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"Da hat man den Himalaya vor sich..."

Wenn Sie vor dem Berg mit dem Namen Konzeptarbeit stehen 

„Da hat man den Himalaya vor sich und darf mit Sandälschen hochkraxeln…“
So beschrieb mit dem bodenständigen Kölner Charme eine Projektleiterin neulich ihre Aufgabe. „Wir sollen ein Konzept erstellen und haben keine Vorstellung, wie wir das machen sollen. Und dann werden auch noch dauernd die Prioritäten geändert“. 

Mit dieser Umschreibung Ihres Konzeptauftrages spricht die Kölnerin vielen aus der Seele, die vor so einer Herausforderung stehen:

Der Berg erscheint riesig, das Gelände unübersichtlich, die Ausrüstung mangelhaft und der Weg nicht erkennbar bzw. unbrauchbar. Wen wundert es da, wenn der Aufbruch hinausgezögert wird, das Neuland nur zögerlich betreten wird und dort orientierungslos herumgeirrt wird.

Wer sich ins Gebirge begibt, weiß wie wichtig ein guter Plan und eine brauchbare Ausrüstung sind. Das Wetter kann sehr schnell umschlagen, die Sicht plötzlich auf wenige Fußlängen eingeschränkt sein, der Untergrund rutschig werden und unerwartete Abgründe Sicherungsmaßnahmen erforderlich machen. Kein verantwortungsbewusster Auftraggeber würde sein Team nur mit „Sandälschen“ ausgerüstet losschicken.
Wenn Mitarbeiter oder Teams ein Konzept entwickeln sollen und somit zur Erkundung von Neuland losgeschickt werden, sind Sie oftmals ähnlich karg ausgerüstet wie unsere charmante Kölnerin. Das steigert natürlich nicht gerade die Erfolgschancen.    

Was braucht es für eine erfolgreiche Konzeptentwicklung? Einen guten Kompass, damit die Richtung stimmt und Ihr Konzept erfolgreich wird (siehe die 5 Kriterien im vorherigen Blog "Damit Ihr Konzept erfolgreich wird") und einen guten Plan um die unterschiedlichen Herausforderungen der Konzeptarbeit zu bewältigen. Erfahren Sie mehr über den Konzeptfahrplan im nächsten Blog.

 

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