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Wie strukturiere ich ein Konzept?

Zu Beginn der Konzeptarbeit haben Sie Ziele geklärt, Zusammenhänge erforscht, recherchiert, Ideen generiert und viele Informationen angehäuft. Nun gilt es Ordnung ins Chaos zu bringen. Was ist in der Phase der Strukturierung wichtig? Und wie können wir sinnvoll Struktur schaffen?

„Mache die Dinge so einfach wie möglich - aber nicht einfacher!“

Albert Einstein

Unser Gehirn liebt Ordnung. Räumen wir also auf!

Bezogen auf die Konzeptentwicklung heißt das nun: Gehen Sie gehirngerecht vor. Legen Sie zuerst den Fokus und die Struktur fest, bevor Sie an die Details gehen!

Aufbau eines schlüssigen Gedankengebäudes

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Konzeptentwicklung: Stolpersteine und Chancen

Sie sollen bzw. dürfen ein Konzept entwickeln? Welche Chancen und Stolpersteine liegen auf diesem Weg? Was wird von Ihnen erwartet?

In meinen Trainings zum Thema Konzeptentwicklung lasse ich diese Frage zu Beginn diskutieren: Wo liegen die Herausforderungen bei der Konzeptentwicklung?
Diesmal wurden kreativ Flipcharts gestaltet statt die üblichen Metaplankärtchen zu beschriften.

Eines der Kunstwerke der Teilnehmer möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:

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Globale Kommunikation und Kooperation

Vielfalt respektieren und nutzen

Im vorangegangenen Artikel wurden die Risiken und die Chancen interkultureller Begegnung und Zusammenarbeit angerissen. Wie können wir nun trotz unterschiedlicher (kultureller) Hintergründe und Werte einander verstehen, miteinander arbeiten und uns gegenseitig bereichern?

4 Tipps für, die beim interkulturellen Brückenbau helfen:

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In 6 Schritten zum Trainingsauftrag

Checkliste für Ihren Trainingsauftrag

"Wir wollen etwas für die Motivation unserer Mitarbeiter tun. Machen Sie uns doch mal ein schönes Konzept für ein  Training für unsere Führungskräfte!", begann letzte Woche der Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens das Gespräch mit mir.

So luftig gesprochen beginnen häufig Trainingsaufträge. Auftraggeber (in der Regel Führungskraft oder Personaler) sind zunächst nicht immer präzise in der Problem- oder Zielbeschreibung. Auftragnehmer (Trainer oder Berater) geben sich häufig mit einer groben Marschrichtung zufrieden. Oft werden bereits Lösungsvorstellungen unterbreitet ohne dass das Problem hinreichend erklärt, geschweige denn durchdrungen wurde.

Lieber Auftraggeber und Auftraggeber, treten Sie lieber ersteinmal einen Schritt zurück! Übergeben bzw. übernehmen Sie nicht einen Auftrag zwischen Tür und Angel, sondern versuchen Sie die Ausgangssituation, die Ziele und die Zielgruppe umfassend zu verstehen. Denn: Die Vorraussetzung gelungener Personalentwicklungsmaßnahmen liegt in der fundierten Auftragsklärung!

6 Schritte sind es zum Trainingsauftrag. Klären Sie die entsprechenden Punkte sorgfältig. Die folgende Checkliste kann Sie dabei unterstützen: 

Checkliste Trainingsauftrag

Internationales Managementtraining in Singapur

Wie global sind wir wirklich?

30 Grad, 90 % Luftfeuchtigkeit, Jetlag. Ich bin in Singapur gelandet, einer vibrierenden Stadt im Tropengürtel, deren rasante Entwicklung von einem bunten Bevölkerungsmix vorangetrieben wird. Alles in dieser Stadt ist auf (kulturelle) Diversität ausgerichtet: Tempel finden sich neben Kirchen und Moscheen. Restaurants bedienen jeden Geschmack und jede Preisklasse. Ursprüngliches neben ultramoderner Architektur und vorbildlichen Transportsystemen. Die Beschilderung erfolgt hierbei grundsätzlich in den vier Hauptsprachen des Inselstaates (Englisch, Chinesisch, Malaiisch, Hindi) und deren Schriftarten. Bereicherung oder babylonische Verwirrung?

Am nächsten Morgen: Im Trainingsraum einer internationalen Hightech Firma herrschen heruntergekühlte 12 Grad. Vor mir sitzen 12 Führungskräfte aus 9 verschiedenen Nationen. Alle arbeiten in multinationalen, zum Teil virtuellen Teams und Kontexten. Moderne Arbeitsnomaden und Vielflieger. Unternehmen, Institutionen und die gesamte Gesellschaft kommunizieren und arbeiten zunehmend internationaler. Die Welt rückt zusammen und wir werden vernetzter und globaler – doch verstehen wir uns dadurch automatisch besser? Und wie „global“ sind wir wirklich?

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